Herzlich willkommen!

Die AbteilungPresseGalerieBoard  
 

Training

Termine

Vorstand

Downloads

Prüfungen

Berichte

Geschichte

 

 


 

 

 

- FREILÄUFER -

 

Beherrschung grundlegender Bewegungsformen

 
Elemente:
1. Vorwärts übersetzen
2. Rückwärts übersetzen
3. Flieger vorwärts
4. Bremsen
 

- FIGURENLÄUFER -

 

Figurenähnliches Laufen, Beherrschung grundlegender Sprungformen und Pirouetten-Vorübungen

 
Elemente:
1. Schwungbögen vorwärts auswärts, rechts und links

2. Schwungbögen vorwärts einwärts, rechts und links

3. Dreier vorwärts auswärts, rechts und links auf der Acht
4. Flieger vorwärts, Mohawk Flieger rückwärts
5. Dreiersprung
6. Salchow
7. Standpirouette einbeinig, 5 Umdrehungen
8. Hockeystopp rechts und links
 

- KUNSTLÄUFER -

 
Beherrschung einfacher Bögen, Drehungen und Elemente auf einem Fuß
 
Elemente:
1. Schwungbögen rückwärts auswärts, rechts und links
2. Mohawkschritte (einwärts) auf der Acht
3. Schlangenbögen vorwärts, rechts und links
4. Kür (max. 2 min.) mit mindestens drei verschiedenen Sprüngen
    und zwei verschiedenen Pirouetten
 

Kleines Eiskunstlauf-ABC

 
Achter:
Die früher verlangten Pflichtfiguren wurden auf einem Achter mit 5 - 6 m großen Kreisen gelaufen, beim Schlingenachter mit etwa 2 m großen Kreisen
 

Auswärts:
Mit dem Standbein auf der Außenkante nach außen gelaufener Bogen oder Schritt

 
Axel:
Absprung vorwärts von der Außenkante des linken Fußes, Landung nach 1 1/2 Drehungen rückwärts auf der Außenkante des rechten Fußes (oder spiegelbildlich)
 
Bogen:
Kurvenlauf auf einem Bein; dabei gibt es acht Möglichkeiten: links (L) - rechts (R); rückwärts (r) - vorwärts (v); auswärts (a) - einwärts (e); also Rve: rechts vorwärts einwärts
 
Butterfly:
Sprung mit gespreizten Beinen und mit waagerecht in der Luft liegendem Oberkörper
 
Choctaw:
Schritt (Fußwechsel) mit halber Drehung, mit Kantenwechsel
 
Cross roll:
Schrittfolge mit wechselseitigem Übersetzen, vorwärts oder rückwärts
 
Doppelaxel:
Absprung vorwärts von der Außenkante des linken Fußes, Landung nach 2 1/2 Drehungen rückwärts auf der Außenkante des rechten Fußes (oder spiegelbildlich), also 1 Drehung mehr als beim einfachen Axel
 
Doppelsprünge:
Sprünge, bei denen in der Luft eine Drehung mehr rotiert wird als beim Einfachsprung
 
Dreier:
Wechsel der Laufrichtung auf einem Bein von vorwärts nach rückwärts (über die Schlittschuhspitze) oder von rückwärts nach vorwärts (über die Ferse) mit Kantenwechsel und Drehung mit Rotation im Sinne des Einlaufbogens
 
Dreiersprung:
(Kadettensprung) Absprung vorwärts von der Außenkante des linken Fußes, Landung nach einer halben Drehung rückwärts auf der Außenkante des rechten Fußes (oder spiegelbildlich)
 
Dreifachaxel:
Absprung vorwärts von der Außenkante des linken Fußes nach 3 1/2 Drehungen rückwärts auf der Außenkante des rechten Fußes (oder spiegelbildlich), also zwei Drehungen mehr als beim einfachen Axel
Dreifachsprünge:
Sprünge, bei denen in der Luft zwei Drehungen mehr rotiert wird als beim  entsprechenden Einfachsprung
 
Einwärts:
mit dem Standbein auf der Innenkante nach innen gelaufener Bogen oder Schritt
 
Euler:
Anlauf auf dem linken Fuß rückwärts einwärts, mit dem rechten Fuß kurz ins Eis tippen, Absprung mit voller Körperdrehung in der Luft, Landung rückwärts auswärts auf dem rechten Fuß (oder spiegelbildlich)
 
Gegendreier:
Wechsel der Laufrichtung auf einem Bein von vorwärts nach rückwärts (über die Schlittschuhspitze) oder von rückwärts nach vorwärts (über die Ferse) mit Kantenwechsel und Rotation des Einlauf- bzw. Auslaufbogens
 
Gegenwende:
Ein Drehschritt, bei dem auf einem Bein die Laufrichtung gewechselt wird ohne Kantenwechsel, gegen die Drehrichtung des Einlaufbogens, früher als Pflichtfigur
 
Kadettensprung:
siehe Dreiersprung
 
Kante:
Die Auswärts- oder Einwärtskante der Schlittschuhkufe als linke oder rechte Begrenzung des Hohlschliffs
 
Kür:
Laufen nach selbst gewählter Musik mit einer Folge von Schriften, Pirouetten, Sprüngen und Posen
 
Lasso:
Hebefigur beim Paarlaufen. Der Partner hebt seine Partnerin Hand auf Hand während des Laufs über den Kopf und dreht sich mit ihr um die Körperachse
 
Lutz:
Absprung rückwärts von der Außenkante des linken mit Eintippen der rechten Fußspitze in das Eis, nach einer Drehung gegen die Rotationsrichtung des Anlaufs Landung rückwärts auf dem rechten Fuß (oder spiegelbildlich)
 
Mohawk:
Schritt mit halber Drehung, ohne Kantenwechsel, also von Innenkante auf Innenkante oder der von Außenkante auf Außenkante
 
Mond:
mit auswärts gespreizten Beinen auf den Innen- oder Außenkanten gelaufene halbmondförmige Figur
 
Oppacher:
Anlauf und Absprung mit dem rechten Fuß vorwärts einwärts, nach 1 1/2 Drehungen Landung rückwärts auswärts auf dem Absprungbein (Anderthalbfach-Rittberger), auch links möglich
 
Pirouette:
Schnelle Drehung um die eigene Achse auf einem oder zwei Beinen
 
Pflicht:
Laufen vorgegebener meist geometrischer Pflichtfiguren auf zwei oder drei Kreisen mit bestimmten Drehungen
 
Rebe:
Schrittfolgen, bei denen beide Beine auf dem Eis bleiben und parallel oder nacheinander Drehungen ausgeführt werden. Alte Figuren zum Zeichnen bestimmter Muster auf dem Eis (z.B. Kleeblätter, Ornamente etc.)
 
Rittberger:
Anlauf und Absprung mit dem rechten Fuß rückwärts auswärts, nach einer Drehung Landung rückwärts auswärts auf dem Absprungbein (oder spiegelbildlich)
 
Salchow:
Anlauf auf dem linken Fuß Vorwärts, Dreier, Absprung vom linken Fuß (oder spiegelbildlich), auch anderer Anlauf- z. b. vorausgehender Mohawk möglich
 
Spreizlutz:
Absprung rückwärts von der Außenkante des linken Fußes mit Eintippen der rechten Fußspitze ins Eis, nach einer Drehung gegen die Rotationsrichtung des Anlaufs und mit in der Luft weit gespreizten Beinen Landung rückwärts auf dem rechten Fuß (oder spiegelbildlich)
 
Spreizsprung:
Anlauf auf dem linken Fuß rückwärts einwärts, mit dem rechten Fuß kurz ins Eis tippen, Absprung mit halber Körperdrehung in der Luft und Spreizen oder Grätschen (Grätschsprung) der Beine, Landung vorwärts auf dem linken Fuß und mit der rechten Fußspitze mit Abstoß (oder spiegelbildlich)
 
Schlangenbogen:
Pflichtfigur bzw. Schrittfolge mit Kantenwechsel, dadurch gleitender Übergang von einem Kreisbogen zum anderen (früher als Pflichtfigur mit 3 Kreisen - je 1 1/2 - gelaufen)
 
Schlinge:
Pflichtfigur mit enger Drehung auf einem Bein um 360 Grad und Schwungauslauf (früher als Pflichtfigur auf zwei kleinen Kreisen gelaufen)
 
Sprungfolge:
Folge von Sprüngen mit Zwischenschriften zwischen den Sprüngen
 
Sprungkombination:
Folge von Sprüngen, wobei das Landebein des ersten Sprungs das unmittelbare Absprungbein des nächsten Sprunges ist
 
Thoren:
siehe Euler
 
Tipp-Rittberger:
siehe Toe-Loop
 
Todesspirale:
Figur im Paarlauf, die Partnerin wird fast horizontal über dem Eis auf einem Bein gleitend und nur vorn ausgestrecktem Arm des Partners an der Hand gehalten, um dessen Körperachse gezogen
 
Toe-Loop:
Anlauf vorwärts einwärts, Dreier, Absprung von der Außenkante des rechten Fußes rückwärts mit Eintippen des Spielbeins, Landung nach einer Drehung rückwärts auf dem Absprungbein (oder spiegelbildlich)
 
Übersetzen:
Schrittfolge, bei der in der Kurve ein Bein über das andere aufs Eis gesetzt wird
 
Vierfachsprünge:
Sprünge, bei denen in der Luft drei Drehungen mehr rotiert wird als beim entsprechenden Einfachsprung (bislang bei Toe Loop, Salchow und Flip)
 
Waage:
(Einwärts-Rittberger) Anlauf rechts rückwärts auswärts und Absprung mit diesem rechten Fuß rückwärts einwärts nach einem kurzen Schlangenbogen, nach einer Drehung Landung rückwärts auswärts auf dem Absprungbein
 
Wende:
Ein Drehschritt, bei dem auf einem Bein die Laufrichtung gewechselt wird ohne Kantenwechsel, in der Drehrichtung des Einlaufbogens, gegen die Drehrichtung des Auslaufbogens, früher als Pflichtfigur zusammenhängend auf 3 Kreisen gelaufen
 
Zirkel:
Figur, bei der ein Bein mit der hinteren oder vorderen Spitze ins Eis gesetzt wird und zirkelartig mit dem anderen Bein vorwärts oder rückwärts Kreise gelaufen werden